MyFruit – Multi-Touch App

Die Applikation MyFruit ermöglicht den Einsatz eines Tisches mit Microsoft Pixel Sense™ Technologie (ehem. Microsoft Surface) in der Gastronomie. Mit MyFruit ist es möglich, individuelle Cocktailwünsche interaktiv auf kollaborative Art und Weise zusammenzustellen Das Projekt entstand in interdisziplinärer Kooperation der Studiengänge Produktgestaltung (Institut für Innovation und Design, HTW Dresden, Prof. Dr. Jörg Petruschat) und Medieninformatik (Professur für Mediengestaltung, Technische Universität Dresden, Prof. Dr.-Ing. habil. Rainer Groh) in den Räumlichkeiten und mit Unterstützung von T-Systems Multimedia Solutions.


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Zeitraum

26.09.2011 – 07.10.2011

Autoren

Konstantin Klamka, Julia Makhaeva, Benny Thomä

Gestengesteuerte Leuchte

KP AUI

Während des Komplexpraktikums Advanced User Interfaces an der Professur für Multimedia-Technologie des Instituts für Software- und Multimediatechnik der Fakultät Informatik der Technischen Universität Dresden im Sommersemester 2014 entstand in Zusammenarbeit mit der Firma HOLY TRINITY GmbH (ehem. dreipuls GmbH) dieses Konzept zur intuitiven Steuerung einer, mit Handgesten steuerbaren, Leuchte. Das Praktikum umfasste die Recherche zu Bedienparadigmen von natürlichen Benutzungsoberflächen, die Erarbeitung mehrerer Konzepte, sowie die Umsetzung eines Konzeptes in Hard- und Software. Es wurde ein funktionsfähiger Prototyp mit einer LED-Matrix erstellt. Die Steuerung umfasst sowohl die Anordnung der beleuchteten Oberfläche, als auch die Regulierung der Helligkeit in 16 Stufen.


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Zeitraum

10.04.2014 – 17.07.2014

Autoren

Christopher Bellmann, Benny Thomä

Raumfähren der Urzeit

Beim Bau des Kaufpark Nickern in Dresden wurden archäologische Funde zutage gefördert, die darauf hinweisen, dass vor etwa 7000 Jahren (Jungsteinzeit) Urmenschen im Bereich um Dresden gelebt haben müssen. Interessant dabei ist, dass neben "gewöhnlichen" Steinzeichnungen und Keramiken auch komplexe Zeichnungen gefunden wurden, die eindeutig untypisch für die damaligen primitiven Urmenschen waren...


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Zeitraum

19.04.2013 – 02.08.2013

Autoren

Fabian Prager, Felix Thalmann, Benny Thomä

Studienarbeit – Bildsprache

Zunächst als Adobe Flash-Anwendung konzipiert, habe ich im Rahmen der Lehrveranstaltung Bildsprache an der Professur für Mediengestaltung der Technischen Universität Dresden diese Webapplikation erstellt. Das Projekt hatte zum Ziel, es dem Benutzer zu ermöglichen, sich ein Bild nach Wahl des Autors anhand filmerischer und interaktiver Kriterien zu erschließen. Im Verfahren des Paperprototyping wurden die Möglichkeiten der unterschiedlichen Präsentationsformen, wie Transformation, Translation, Rotation, Skalierung, Transparenz, Transluzenz, etc. untersucht. Das Ergebnis bietet die Möglichkeit das Bild "Woodland Scene" von Magdalena Bors zu erkunden und ermöglicht dem Betrachter die Interaktion mit den Farbwerten des Bildes. Im weiteren Projektverlauf wurde die hier gezeigte, auf auf HTML5, CSS3 und JavaScript basierende, Variante erstellt.

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Zeitraum

07.06.2011 – 12.07.2011

Autor

Benny Thomä

Studienarbeit – Rasterraum

Die praktische Arbeit untersucht die wechselseitigen Beziehungen zwischen Bild, Raum und Betrachter. Lagerelationsabhängige Blickwinkel beeinflussen die Wahrnehmung des Rezipienten. In dem hier entwickelten, offenen Experimentalraum erhält der Betrachter die Möglichkeit raumgeometrische Phänomene leiblich zu erfahren und selbst haptisch zu agieren. Der Experimentalraum ist ein begehbarer, verdunkelter Raum, der zu einer Seite hin geöffnet ist. Um einen neutral wirkenden Raum zu schaffen, sind Decke, Rück- und Seitenwände mit schwarzem Stoff abgehangen. Er enthält eine Projektionsflächengeometrie, die ausgetauscht werden kann und orthogonal zum Projektionszentrum gerichtet ist. Der Projektor bildet das optisch unverzerrte, planare Projektionsbild auf die Projektionsflächengeometrie ab. Die dadurch gekrümmte Bildebene erzeugt für den Betrachter lagerelationsabhängige visuell verzerrte Wahrnehmungen des Projektionsbildes. Je nach Beschaffenheit der Tiefencharakteristik der unterschiedlichen Projektionsflächengeometrien werden verschiedene Wirkungen auf den Betrachter erzielt. Durch das Hineinschreiten in den Projektionsraum wird der Betrachter selbst zur Projektionsfläche. Indem er Teil der Bildebene wird, kann er sie leiblich beeinflussen. Er kann durch diverse Objekte, wie beispielsweise semitransparente Scheiben, sphärische Halbkugeln, konkave und konvexe Objekte, kubische Primitive und amorphe Formen weitere Bildflächengeometrien schaffen. Im Gegensatz zu den Projektionsflächengeometrien kann der Betrachter alle anderen Objekte aktiv in ihrer Lageposition beeinflussen. Diese direkt bewirkte Manipulation ihrer Lage im Raum lässt sie zu "begreifbaren" Interaktionsobjekten werden. Die Projektionsbilder werden im Besonderen anhand geometrischer, schwarz-weißer Grundraster untersucht. Jedes der Projektionsbilder hat veränderliche Parameter. Eine andauernde Manipulation dieser Parameter lässt darüber hinaus das zuvor statische Raster zum Bewegtbild werden. Die Grundraster sind bewusst elementar gehalten, um dem Betrachter charakteristische Kenngrößen deutlich zu machen, die später zu komplexeren Interaktionstechniken abgeleitet werden können.

Publikationen


Zeitraum

Januar 2012 – April 2012

Autoren

Marcus Kirsch, Konstantin Klamka, Benny Thomä